startstop

Kultur & Veranstaltungen

Herrliche Ausflugstipps in unserer Region

Unser Tipp für die Adventszeit


Sehenswertes


Bergstrassen, Pässe, Mautstraßen                                                                           


Bergbahnen in unmittelbarer Umgebung  


Schifffahrt


Weiter tolle Sehenswürdigkeiten

Burg Falkenstein

In einer 30 minütigen Wanderung erreichen Sie die bereits im 12 Jh. als Wehrbau der Grafen Görz errichtete Burg. Von der 320 m über dem Mölltal liegenden Burg sind verschiedene Bauteile erhalten, die den Charakter der Befestigungsanlage erkennen lassen. Während der Burgführung kann man auch eine Bilderausstellung der Besitzerin und bekannten Künstlerin Eva Fersterer besichtigen.

Der Danielsberg
Die Wanderung auf dem Jagdlehrpfad zum markanten Kegel inmitten des unteren Mölltales, dem Danielsberg und der anschließende kulinarische Genuss im Herkuleshof gehört zum Pflichtprogramm der Moserhof Gäste. Die ältesten archäologischen Funde auf dem Danielsberg sind rund 6000 Jahre alte Steinwerkzeuge. Etwa aus derselben Zeit stammt auch ein Schalenstein, der den Berg zur ältesten Kultstätte Oberkärntens macht. In der Römerzeit trug er einen Herkules-Tempel, der an einen keltischen Vorgängerbau anknüpfte. Die heutige Kirche aus dem frühen 12. Jahrhundert machen sie zu einem kunsthistorischen Kleinod.

Wallfahrtskirche Stallhofen
Lieblich im Talboden eingebettet, 20 Gehminuten vom Moserhof entfernt, steht die Wallfahrtskirche zur Hl. Jungfrau mit Sternrippengewölbe, Lanzettenfenstern mit Maßwerk und Gewölbemalerei im Chor. Das einschiffige Gotteshaus stammt aus der Spätgotik und ist auch bekannt durch die Ausmalung der Kuppel durch Josef Ferdinand Fromiller.

Marktgemeinde Obervellach
Der Gemeindehauptort liegt nahe jener Stelle, wo das Mallnitztal von Norden her über eine mächtige Talstufe einmündet. Daher vermittelt Obervellach einen von alters her benutzten Übergang über den Hauptkamm der Hohen Tauern nach Norden. Obervellach liegt inmitten der Zentralalpen (Reißeck- und Kreuzeckgruppe)  mit einer wunderschönen Hochgebirgskulisse. Das Gebiet um Obervellach war auch schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Bereits zur Markterhebung um 1256 hatte auch schon unser Moserhof Bestand. Im Zentrum erhebt sich die mächtige Pfarrkirche, ein spätgotischer Bau, der zur Zeit der Hochblüte des Edelmetallbergbaues im Raum Obervellach errichtet wurde. Im Inneren der Kirche verdienen das Sternrippengewölbe im Langhaus sowie das Netzrippengewölbe im Chor besondere Aufmerksamkeit. Die in einen Barockaltar integrierten drei  Altartafeln des niederländischen Malers Jan van Scorel repräsentieren den wertvollsten Kunstbesitz der Kirche.

Obervellach verdankt seine Blütezeit im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit vor allem zwei Wirtschaftsbereichen. Einerseits war es der Handel, der dem markt als Verkehrsknoten Reichtum brachte, andererseits ist der für Obervellach noch wesentlich bedeutendere Bergbau zu nennen. Beruhend auf dem Erzreichtum der umliegenden Gebirge entwickelte sich früh das Hüttenwesen. Die Blütezeit des Bergbaues ist in der Architektur des Marktes noch immer lebendig. Schöne Bauwerke, wie das Obersbergmeisteramt,das Rathaus, das Trauhaus, Schloss Trabuschgen und das Gussenbauerhaus sind für den Kultur interessierten Gast zu besichtigen.

Obervellsch ist der erste Ort, der sie begrüßt, wenn Sie mit der Autoverladung durch das Gasteinertal bequem und staufrei anreisen. Auch die notwenige Infrastruktur für das tägliche Leben finden Sie in Obervellach vor.

Burgen und Schlösser
Aus dem Mittelalter stammen die Burgen in der näheren Umgebung, die für die Grafen von Görz zur Festigung ihrer Herrschaft über das Mölltal Bedeutung hatten. Neben der besichtigungswürdigen Burg Falkenstein (wir organisieren Ihnen die Burgführungen) ist die Burg Groppenstein sehenswert. Diese ist in Privatbesitz. Imposant sind die Zugbrücke und der Torturm, die den Eigang zum Burghof schützen.

Die Mallnitzer Talstufe mit Groppensteinerschlucht, Rabischschlucht, Raggaschlucht:
Um von Mölltal bei Obervellach ins Hochtal von Mallnitz 1000 m zu gelangen, muss man einen Höhenunterschied von ca 500 m überwinden. Diese eiszeitlich geprägte Talstufe entstand durch die unterschiedliche Mächtigkeit und Tiefenerosion der Gletscherströme des Möll- und Mallnitztales. Nach dem Gletscherrückzug führte der erhöhte Schmelzwasserabfluss zur Bildung der sehenswerten Schluchten. Diese sind durch gut begehbare Wanderwege erschlossen.

Der Edelmetallbergbau in der Teuchl 
Das Teuchltal war ehemals Zentrum des Gold- und Silberbergbaues. Heute künden noch verschiedene Hausruinen, Pingen, Tagverhaue und Halden von ehemaligen Bergbau. Man kann dieses wildromantische Tal auf einem idyllischen Wanderweg durch handbehauene Tunnels durchwandern, radeln oder bereiten.

Tauerngold am Moserhof
Unser Moserhof als einer der ältesten Gutshöfe in Kärnten hat schon seit dem Mittelalter einen engen Zusammenhang mit dem Teuchler Goldbergbau. Als Meiereibetrieb der Burg Falkenstein war der Hof schon im 13 Jh. aufgrund seiner arrondierten Flächen zuständig. Auch die hofeigene Tauerngoldkapelle, eine Örtlichkeit, der man sich kaum entziehen kann, zeugt in ihrer Thematik vom ehemaligen Goldbergbau. Viele Besucher wählen diese Kapelle für ihr besonderes Fest.

Weitere Informationen unter:  www.tauerngold.net





Für eventuelle Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Landgut Moserhof
HartwegerMoos 1, A-9816 Penk / Reisseck
Tel: +43(0)4783 2300, Fax:+43(0)4783 23002
office@moserhof.net, www.moserhof.net
Inhaber: Gerhild und Heinz Hartweger | ATU-58103377 | Sitz des Unternehmens: A-9816 Penk